Mannschaftsfoto 1. Männer
folgt...
Spielbericht I. Männer
Heiner Krafzik / 27.11.2011
MSV Eintracht Frankfurt - SG Wiesenau 03 3:1 (1:0)
Ein Sieg der Moral, so könnte man den etwas glücklichen 3:1 Erfolg des MSV Eintracht gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn SG Wiesenau bezeichnen. Bei der auf einem mittelmäßigem Niveau geführten Partie mussten sich die Eintrachtler diesen Erfolg am Ende auch mühevoll erarbeiten. Denn gleich mit Beginn des so genannten Kellerduells war zu sehen, dass keiner dieses Spiel verlieren wollte um nicht noch tiefer in den Abstiegskampf hineinzurutschen. Und so agierten beide Mannschaften fast übervorsichtig in Halbzeit eins um nicht schon frühzeitig in Rückstand zu geraten. So waren dann viele Angriffe auf beiden Seiten nur Stückwerk und vieles dem Zufall überlassen. Die immer wieder zu überhastet vorgetragenen Angriffe landeten dann meistens beim Gegner oder verpufften schon ansatzweise im Mittelfeld. Ein Kampfspiel, bei dem die Effektivität und die Routine der Stürmer zugunsten des Gastgebers an diesem Tag den Unterschied ausmachen sollten. Denn auf Seiten der Gäste konnte man bis zum Halbzeitpfiff des Unparteiischen nicht eine nennenswerte Chance registrieren. Der Gastgeber schaffte es da wenigstens auf ganze drei und eine davon sogar mit einem Volltreffer. Routinier Peschke dachte sich in der (20.), da wirst du einfach mal aus 20 Metern drauf halten und siehe da, der Ball landete zum Entsetzen der Gäste in der linken Ecke zum 1:0 Führungstreffer der Eintrachtler. Zwei gute Möglichkeiten durch Dorenburg (38., 40.) beendeten dann die für die 75 Zuschauer eher langweilige erste Spielhälfte.
Nach einer wieder verhaltenen zweiten Spielhälfte hatten sogar die Wiesenauer in der (46.) die erste Tormöglichkeit, die aber über den Querbalken gejagt wurde. Nun kam auf der anderen Seite die Effektivität wieder zum tragen, als nach einem schönen Spielzug über rechts von Staroske auf Lange, diesem in der (60.) das 2:0 der Platzherren ins untere rechte Eck gelang. Wer jetzt dachte, dass der MSV durch den zweiten Treffer mehr Ruhe in Spiel bekommt der wurde schon drei Minuten später wieder enttäuscht. Ein unnötiges Handspiel im Strafraum durch Staroske, bescherte den Gästen in der (63.) einen Handstrafstoss. Diesen verwandelte Benjamin Genz sicher zum 2:1 Anschlusstreffer. Diesen zwei Tore Abstand hätte in der (73.) dann Krüger wieder herstellen können. Doch völlig freistehend lupfte er den Ball Gäste-Schlussmann Bellack aus 6 Metern in die Hände. Von da an zog sich der Gastgeber etwas zurück und der Gast aus Wiesenau erhöhte den Druck. Mit Glück und Geschick wurde auch diese Druckphase überstanden. Dabei war dann auch die Fortuna mit Ihnen im Bunde als in der (88.) der Ball von der Grundlinie geschlagen wurde. Als durch den Unparteiischen bereits zwei Minuten Nachspielzeit angezeigt wurde, erzielte Routinier Peschke nach einer schönen Ball Stafette von Lange auf Dorenburg, aus 14 Metern ins untere rechte Eck den entscheidenden 3:1 Siegtreffer. Danach beendete der Unparteiische diese noch zum Schluss etwas spannend gewordene Partie. Ein glücklicher aber eben durch die Effektivität nicht einmal unverdienter Erfolg der Oderstädter. Mit diesem siegreichen Spiel sollte dann auch für das kommende Wochenende der richtige Schub mitgenommen werden, wenn es dann beim Ortsderby gegen Union wieder um wichtige Punkte geht. (so der nach dem Spielverlauf nicht unzufriedene Trainer Klaus-Dieter Helbig).
MSV Eintracht: Kreutzer, Martyniak, Staroske, Reusch, Jönson, Krüger(88.Krzeptowski), Peschke, Leitschak, Lange, Radtke(82.Boschan), Dorenburg.
Trainer: Helbig/Schröder
SG Wiesenau 03: Bellack, Monka, Makarow, Fechner, Kahlisch, Szczepanski, Greinewr, E.Genz, Mazur, Seidemann(66.Pfeiffer), B.Genz(88.Triebke),
Trainer: Tobias Vogel
Schiedsrichter: Tabias Kastner Eisenhüttenstadt
Zuschauer:75
Ein Sieg der Moral, so könnte man den etwas glücklichen 3:1 Erfolg des MSV Eintracht gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn SG Wiesenau bezeichnen. Bei der auf einem mittelmäßigem Niveau geführten Partie mussten sich die Eintrachtler diesen Erfolg am Ende auch mühevoll erarbeiten. Denn gleich mit Beginn des so genannten Kellerduells war zu sehen, dass keiner dieses Spiel verlieren wollte um nicht noch tiefer in den Abstiegskampf hineinzurutschen. Und so agierten beide Mannschaften fast übervorsichtig in Halbzeit eins um nicht schon frühzeitig in Rückstand zu geraten. So waren dann viele Angriffe auf beiden Seiten nur Stückwerk und vieles dem Zufall überlassen. Die immer wieder zu überhastet vorgetragenen Angriffe landeten dann meistens beim Gegner oder verpufften schon ansatzweise im Mittelfeld. Ein Kampfspiel, bei dem die Effektivität und die Routine der Stürmer zugunsten des Gastgebers an diesem Tag den Unterschied ausmachen sollten. Denn auf Seiten der Gäste konnte man bis zum Halbzeitpfiff des Unparteiischen nicht eine nennenswerte Chance registrieren. Der Gastgeber schaffte es da wenigstens auf ganze drei und eine davon sogar mit einem Volltreffer. Routinier Peschke dachte sich in der (20.), da wirst du einfach mal aus 20 Metern drauf halten und siehe da, der Ball landete zum Entsetzen der Gäste in der linken Ecke zum 1:0 Führungstreffer der Eintrachtler. Zwei gute Möglichkeiten durch Dorenburg (38., 40.) beendeten dann die für die 75 Zuschauer eher langweilige erste Spielhälfte.
Nach einer wieder verhaltenen zweiten Spielhälfte hatten sogar die Wiesenauer in der (46.) die erste Tormöglichkeit, die aber über den Querbalken gejagt wurde. Nun kam auf der anderen Seite die Effektivität wieder zum tragen, als nach einem schönen Spielzug über rechts von Staroske auf Lange, diesem in der (60.) das 2:0 der Platzherren ins untere rechte Eck gelang. Wer jetzt dachte, dass der MSV durch den zweiten Treffer mehr Ruhe in Spiel bekommt der wurde schon drei Minuten später wieder enttäuscht. Ein unnötiges Handspiel im Strafraum durch Staroske, bescherte den Gästen in der (63.) einen Handstrafstoss. Diesen verwandelte Benjamin Genz sicher zum 2:1 Anschlusstreffer. Diesen zwei Tore Abstand hätte in der (73.) dann Krüger wieder herstellen können. Doch völlig freistehend lupfte er den Ball Gäste-Schlussmann Bellack aus 6 Metern in die Hände. Von da an zog sich der Gastgeber etwas zurück und der Gast aus Wiesenau erhöhte den Druck. Mit Glück und Geschick wurde auch diese Druckphase überstanden. Dabei war dann auch die Fortuna mit Ihnen im Bunde als in der (88.) der Ball von der Grundlinie geschlagen wurde. Als durch den Unparteiischen bereits zwei Minuten Nachspielzeit angezeigt wurde, erzielte Routinier Peschke nach einer schönen Ball Stafette von Lange auf Dorenburg, aus 14 Metern ins untere rechte Eck den entscheidenden 3:1 Siegtreffer. Danach beendete der Unparteiische diese noch zum Schluss etwas spannend gewordene Partie. Ein glücklicher aber eben durch die Effektivität nicht einmal unverdienter Erfolg der Oderstädter. Mit diesem siegreichen Spiel sollte dann auch für das kommende Wochenende der richtige Schub mitgenommen werden, wenn es dann beim Ortsderby gegen Union wieder um wichtige Punkte geht. (so der nach dem Spielverlauf nicht unzufriedene Trainer Klaus-Dieter Helbig).
MSV Eintracht: Kreutzer, Martyniak, Staroske, Reusch, Jönson, Krüger(88.Krzeptowski), Peschke, Leitschak, Lange, Radtke(82.Boschan), Dorenburg.
Trainer: Helbig/Schröder
SG Wiesenau 03: Bellack, Monka, Makarow, Fechner, Kahlisch, Szczepanski, Greinewr, E.Genz, Mazur, Seidemann(66.Pfeiffer), B.Genz(88.Triebke),
Trainer: Tobias Vogel
Schiedsrichter: Tabias Kastner Eisenhüttenstadt
Zuschauer:75
Spielplan
| Begegnungen von 08.02.12 bis 25.04.12 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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