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Spielübersicht


Tabelle


die Gegner

1. FC Fürstenberg
1. FC Guben II
Blau-Weiß Groß Lindow
BSV Guben Nord II
Eintracht Groß Gastrose
EFC Stahl II
FC Union Frankfurt II
Müllroser SV
Neuzeller SV II
SG Aufbau Eisenhüttenstadt II
SV Blau-Weiss Markendorf
VfB Fünfeichen

Astoria Rießen
FC Groß Muckrow

Trainingszeiten

dienstags: 18.30 - 20.00 Uhr
donnerstags: 18.30 Uhr - 20.00 Uhr
Ort: Buschmühlenweg

Trainer

Trainer:
Veit Seiring
Silvio Paulke


Betreuer:
Ronny Pahl
 

Mannschaftsfoto 2. Männer

2. Männermannschaft
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Spielbericht

28.07.2011 / Frank Schömann

MSV Eintracht II : Blau Weiß Briesen II 1:5

Eintracht Reserve verliert ersten Test deutlich mit 1:5

Zum ersten Vorbereitungsspiel hatte sich die Reserve des MSV Eintracht den Vorjahresfünften der Kreisliga Spree eingeladen. Das Spiel wurde eine einzige Offenbarung für die Eintracht. Läuferisch, technisch sowie Mannschaftlich waren die Briesener einfach um Längen besser als der MSV. Gerade mal 5 Minuten waren vergangen da verschätzte sich M.Hemmerling im Eintrachttor dermaßen als er dachte der lasche Schuss geht am Tor vorbei. Nein, er rollte Seelenruhig zum 0:1 über die Linie. Rußmann hatte in der elften Minute die Möglichkeit für den MSV auszugleichen, jedoch bekam er vor dem Tor den Ball nicht unter Kontrolle. Besser machte es dann in der 19. Min. S.Harnisch als er Bochows Lattenschuss zum 1:1 Ausgleich verwerten konnte. Ab dann ging bei der Eintracht aus was für unerklärlichen Gründen auch immer kaum noch etwas. Fehlabspiele, Unkonzentriertheiten und Unstimmigkeiten in der Abwehr erlaubten den viel Ballsicheren und schnelleren Briesenern einige gute Möglichkeiten die erst in der 23. Min und dann in der 35. Min. in Tore umgemünzt wurden. In der 38. Min. landete ein Schuss von Briesen nur an der Querlatte. Bei der Eintracht klappte einfach kaum etwas Konstruktives. Nach der Pause das gleiche, um nicht zu sagen noch etwas schlechtere Bild aus der MSV Sicht. Die Eintrachtler versuchten, die Briesener taten. Zwei Mal wurde man in der 53. und 75. Min. einfach überlaufen und schon stand es 1:5. Eine gute Chance gab’s dann doch noch für die Eintracht in der 79. Min. Eine sehr schöne Vorlage von Bochow jagte Rußmann völlig frei stehend aus knapp zehn Metern fast genauso hoch über das Tor. Den Trainern V.Seiring und Andre Lingk wurde allerdings durch die Briesener deutlich gezeigt woran die Mannschaft und das Trainerteam in den nächsten Tagen arbeiten muss. Auch wenn das erst das erste Spiel nach der Sommerpause war, sollten sich auch die Spieler selbst Gedanken machen was hier noch nicht rund läuft und vor allem durch rege Trainingsbeteiligung zeigen das sie gewillt sind es besser zu machen.

Das nächste Testspiel der MSV Reserve ist am 06.08.2011 um 14:00 Uhr. Dann tritt man bei den Tuchebandern an.

Die Eintracht spielte mit: Hemmerling, Barownick, Knüpfer, Lingk, Harnisch, Treitzschke, Raschke, Koch, Bonack, Russmann, Bochow. (Krannich, Michel, Helbing, Graeber, Stöbe, Sauer) Trainer: V.Seiring, A.Lingk / Zuschauer: 25

Bestes Frankfurter Team - Saisonrückblick

Uwe Zühlsdorf

Der MSV Eintracht beendete die Landesklasse Ost als beste Frankfurter Mannschaft auf Rang 7.
Trotzdem waren die beteiligten mit der abgelaufenen Saison nicht zufrieden, hatten sich weit mehr erhofft. „Wir wollen unter die ersten Drei der Tabelle“, legte Trainer Frank Kwade vor der Saison die Messlatte hoch. Doch schon bald musste sich der Verein davon verabschieden. Stattdessen regierte Mittelmaß, ließ sich sogar das Abstiegsgespenst kurz am Mittelweg blicken.
Erst mit Trainer Erich Hamann gelang ab April mit acht ungeschlagenen Spielen die Wende, ehe der Coach zum Saison-Halali doch noch eine Niederlage mit seinen Mannen hinnehmen musste. Trotz der nicht wie erhofft verlaufenen Saison fand Manager Krafzik für beide Trainer lobende Worte: „Frank Kwade ist ein ausgewiesener Fachmann. Leider ließ sich seine Spielphilosophie mit den Spielern nicht wie erhofft umsetzen. Und wenn dann die Chemie zwischen Mannschaft und Trainer nicht mehr stimmt, ist eine Trennung meist unausweichlich.“ Mit Erich Hamann kehrte der Erfolg wieder zurück. „Mit seiner großen Erfahrung konnte er einiges in den Köpfen der Spieler bewirken.“ Das sieht der Coach genauso. „Ich habe in Einzelgesprächen versucht, die Spieler aufzubauen und zudem für eine Siegermentalität zu sorgen. Die Mannschaft hat einen guten Charakter und einen ungewöhnlich positiven Zusammenhalt. Sie sitzt auch nach dem Training oft zusammen. Trotz Schichtarbeit und ähnlichen Problemen kommen viele zum Training.“ Ausschlaggebend für sein erneutes Engagement am Mittelweg war, „dass Mannschaft und Verein mir immer noch am Herzen liegen. Schließlich war ich hier zehn Jahre Trainer, da wollte ich im Abstiegskampf helfen.“ Genau diesen soll es in der neuen Saison nach Meinung von Krafzik nicht mehr auf dem Sportplatz „Am Schlachthof“ geben. „Wir wollen noch drei oder vier Neuzugänge holen. Wenn alle ihr Potential abrufen, können wir durchaus oben mitspielen.“ Zumindest will der MSV Eintracht im dritten Jahr seines Bestehens (seit Zusammenschluss) endlich aus dem Mittelmaß heraus.
Kein leichtes Unterfangen, schaut man auf Hin- und Rückrunde. Jeweils fünf Siege, Remis und Niederlagen standen zu Buche. Mit 27:32 (Hinrunde) und 26:32 (Rückrunde) ist sogar das Torverhältnis fast exakt dasselbe. Immerhin reichte es am Ende der Spielzeit zu Rang sieben vor Viktoria II (10.) und FC Union (12.). Daheim erwiesen sich die Eintrachtler als schwer bezwingbar. Doch wechselten sich auch dort oft Licht (2:2 gegen SV Woltersdorf/2.) und Schatten (nur eine Woche später ebenso 2:2 gegen Schlusslicht Müncheberg) ab. Dafür liegt auf fremden Plätzen das größte Steigerungspotential für den MSV. Ganze zwei Siege bedeuten in dieser Rangliste nur den vorletzten Tabellenplatz. Das Trainergespann weiß also genau, wo es den Hebel ansetzen muss. Die wenigsten Probleme hatten die Eintrachtler auf der Torhüterposition. Wie schon im Vorjahr erwies sich Matthias Kreutzer als Meister seines Faches. Als einziger Akteur bestritt er alle Saisonspiele (30). Doch schon bei seinen Vorderleuten sah es anders aus.
Durch Verletzungen, Formschwäche oder berufsbedingtes Fehlen stand ganz selten einmal die gleiche Mannschaft vom vorherigen Spieltag auf dem Platz. „Das kostete uns so manchen Punkt“, ist Krafzik sicher. Gut lief es hingegen im Landespokal. In der ersten Runde musste man sich zwar dem zwei Klassen höher spielenden SV Grün-Weiß Lübben beugen, doch fiel der entscheidende Treffer erst in der letzten Minute der Verlängerung.

Statistisches: (F.S.)

Beste Torschützen: Andy Peschke (10), Michael Lange (7), Miro Dorenburg , Christopher Krüger und Michel Merten (je 6), Andre Radtke (5)

Top 5 – Einsatzzeit: Matthias Kreutzer 2700 min / Steven Jönson 2520 min / Michel Merten 2242 min / Christian Schneider 2141 min / Christopher Krüger 2029

Besonderes: Nur in 2 Spielen bekam der MSV keinen Gegentreffer. (MSV : Bruchmühle 1:0, Dynamo : MSV 0:0)

Höchster Heimsieg: 4:1 gegen SG Wiesnau 03 (12. ST)
Höchster Auswärtssieg: 3:1 gegen SG Wiesenau 03 (27. ST)
Höchste Heimniederlage: 2:4 gegen FSV Union Fürstenwalde II (5. ST)
1:3 gegen SG Hangelsberg 47 (30. ST)
Höchste Auswärtsniederlage: 2:6 gegen FSV Union Fürstenwalde II (20. ST)
Längste Serie ohne Niederlage: 8 x, 23 - 29. ST

Spielplan